Mit der einstimmigen Verabschiedung des erarbeiteten kommunalen Wärmeplans* steht die Gemeinde Kleinostheim in den Startlöchern um zu einer wirtschaftlichen und klimaneutralen Wärmeversorgung im Gemeindegebiet zu kommen. Und das heißt: Die Arbeit beginnt jetzt erst.
Ob es die Nutzung der Industrieabwärme im Industriegebiet zu Heizzwecken, den Ausbau der bereits vorhandenen Wärmeversorgung rund um´s Vitamar geht oder um den Privatbereich geht. Hier ist die Verwaltung gefordert mit umfänglicher Information die Möglichkeiten herauszuarbeiten um schließlich zu einer Realisierung zu gelangen.
Wir haben deshalb darum geworben in dieser Sache am Ball zu bleiben um das Ziel zu erreichen.
Zusätzlich macht die aktuelle Versorgungslage mehr als deutlich dass die Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern uns in eine Sackgasse führte.
Mit der o.g. Wärmeplanung ist ein Weg aus dieser Misslage aufgezeigt.
P.S.: wir danken der Gemeindeverwaltung und dem Klimaschutzmanager für die hervorragend ausgearbeitete Wärmeplaung.
*Infos hierzu auf der Gemeindehomepage:
https://www.kleinostheim.de/kommunale-waermeplanung/

Friedolf Bickel, Gemeinderat und Fraktiosvorsitzender B90/Die Grünen
friedolf.bickel@gruene-kleinostheim.de

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