Beschlussvorschlag:
Die Gemeinde ermittelt mittels mit einer Bürger*innenbeteiligung den umfänglichen Bedarf bzw. die Ideen für eine Neugestaltung bzw. Nutzung des gemeindlichen Grundstück „Raiffeisenplatz“ in der Ortsmitte.
Sachverhalt:
Mittlerweile sind durch den Rückbau von Garagen erste Zeichen einer Freistellung des Areal zwischen Ziegel-, Schiller- und Wiesenstrasse erkennbar. Da nur noch der Geschichtsverein, der Fotoclub und die KÖB die Gebäude nutzen, ist eine Lösung für deren zukünftigen Verbleib zu finden. Sollten zukünftig auch alle Wohnungen der Wohnungsbaugesellschaft Kleinostheim mbH nicht mehr vermietet sein wäre die Voraussetzung einer Umplanung gegeben. Damit an dieser Stelle kein Planungsansatz ausschließlich aus der Verwaltung vorgelegt wird, sind die Ideen aus einer Bedarfsermittlung mit einer Bürger*innenbeteiligung aufzugreifen, zu bewerten und zu berücksichtigen.
Mit diesem Ergebnis ist in die Planung zu gehen.
Für eine Belebung der Ortsmitte, die gegen den Trend alles an den Ortsrand zu verlagern, ist hier eine große Möglichkeit Kleinostheim weit in die Zukunft zu gestalten.
Ob das Ergebnis ist Wohnraum (auch Seniorengerecht, Mehrgenerationen, … ) zu schaffen, ein neuer Standort für die KÖB, den vorhandenen Spielplatz zu integrieren, ein Café oder, oder bleibt offen.
Eine frühzeitige Grundlagenermittlung ist eine gute Basis um zu einem akzeptierten Ergebnis zu kommen.
Finanzielle Auswirkungen: Mittel sollten im Haushalt bereitstehen
.

Hier standen noch vor kurzem Garagen, die ohne große Ankündigung abgerissen wurden.

Blick auf die Katholische Öffentliche Bibliothek (KöB, links) und den beliebten Spielplatz (rechts)

Wichtig auch: was wird aus der Geschichtswerkstatt des HGV. Hier ist u. a. die wundervollen Ausstellungen unterberacht.

Artikel kommentieren