Förderung von Regenwassernutzungsanlagen

Blick aus einem Dachfenster bei starkem Regen.

Die Nutzung von Regenwasser spart künftig nicht nur Abwassergebühren (Stichwort: „gesplittete Abwassergebühr“), sondern ist auch eine sinnvolle Maßnahme gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Ferner können Regenwassernutzungsanlagen (Zisternen) auch Niederschlagswasser im Falle eines Starkregens kurzfristig zurückhalten.

Von daher ist es sinnvoll, dass Regenwassernutzungsanlagen von der Gemeinde bezuschusst werden (und dies bereits seit 1991).

Wir haben die Verwaltung angesprochen, da hierzu auf der Homepage leider nichts zu finden ist. Jetzt wurde unter „Aktuelles“ auf der Gemeindeseite eine Info hierzu eingestellt:

„Die Gemeinde Kleinostheim gewährt auf schriftlichen Antrag einen einmaligen Zuschuss zum Bau von Regenwassernutzungsanlagen. Die Höhe des Zuschusses ist auf 25 % der Kosten für die Einrichtung der Anlage beschränkt.
Folgende Obergrenzen der Zuschusshöhe gelten:
– 500 EUR bei Einfamilienhäusern inkl. Einliegerwohnung sowie
– 500 EUR bei der ausschließlichen Nutzung zur Gartenbewässerung
– 500 EUR bei Mehrfamilienhäusern für die erste Wohneinheit und 250 EUR für jede weitere Wohneinheit
– 500 EUR für GärtnereienAntrag und Richtline stehen auch auf der o.g. Seite.

Den Richtlinien zur Gewährung von Zuschüssen zum Bau von Regenwassernutzungsanlagen, die auf der gemeindlichen Homepage einsehbar sind, können Sie die Bedingungen für die Gewährung des Zuschusses entnehmen.

Auch der Antrag steht Ihnen online zur Verfügung. Alternativ ist dieser auch in der Abteilung „Planen und Bauen“ erhältlich.
Für Rückfragen steht Ihnen unser Sachbearbeiter, Herr Taute, jederzeit gerne unter der Telefonnummer 06027/474-214 oder per E-Mail: ramon.taute@kleinostheim.de zur Verfügung.“


Wir würden uns auch wünschen, dass es im
Menüpunkt „Wohnen und Bauen“ ein leicht auffindbarer Link zu allen aktuellen und auch zu den künftigen Förderungen (Dachbegrünung, Entsiegelung, …) eingefügt wird, damit Bürger*Innen schnell und umfassend informiert werden und die Förderangebote somit möglichst zahlreich genutzt werden, als Anreiz für mehr Klima- und Umweltschutz.

Ergänzung: unter „Aktuelles“ auf der Gemeindeseite ist nun auch ein Hinweis auf Zuschuss für Komposter.

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