Bildung einer Projektgruppe „Sanierung
VITAMAR“

Mit dem TUEV Bericht aus 2020 wurde ein Sachstandsbericht u.a. zum baulichen Zustandes vorgelegt.

Die generelle Kernaussage der TUEV-Bestandsanalyse zum Bau und zur Technik bestätigt dem VITAMAR einen dem Gebäudealter entsprechend befriedigenden bis ausreichenden Zustand.

Bei der Standsicherheit bestehen keine gravierenden Mängel.

Diese Kernaussagen und die Bewertungen aus ökonomischer als auch aus ökologischer Sicht sind die Grundlage, um den Weg für eine umfassende Sanierung zu gehen.


Mit dieser wesentlichen Aussage ist ein Nutzungskonzept und Sanierungsziel zu entwickeln, das Maßnahmen im Bestand und auch bei laufendem Betrieb zulässt. Damit der Aufwand in Zeit und Kosten belastbar zu bestimmen ist, ist eine Projektgruppe für diese Aufgabenstellungen zu bilden.

Die Besetzung der Projektgruppe kann mit Vertreterinnen der Verwaltung, des Gemeinderates und der Bürgerschaft (Vereine, …) und einer/einem Moderatorin erfolgen.

Das zeitnahe Hinzuziehung von Fachwissen externer Experten unterstützt dabei die Entwicklung des Konzeptes und der Sanierungsmöglichkeiten.

Ziel und Aufgabenstellung ist die Beschreibung des Nutzungskonzept und Sanierungsziel unter Berücksichtigung aller Faktoren (zukünftige Nutzung, energetische Sanierung im Umfeld des Bades, Anpassung an heutige Vorgaben im Bau, …).

Die Projektgruppe berichtet regelmäßig in öffentlicher Sitzung über den Status und legt dem Gemeinderat innerhalb eines Jahres das Ergebnis als Grundlage für eine Ausschreibung einer Projektplanungsleistung vor.

Beschlussvorschlag:

Der Gemeinderat beschließt die Bildung einer Projektgruppe „Sanierung Vitamar“.

Anlagen:

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